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Erfahrungen

In diesem Seitenabschnitt werden Erfahrungsberichte über Klinik- und Therapieerfahrungen von anderen Usern vorgestellt.

Wer seine eigenen Erfahrungen hier veröffentlichen möchte, kann sich gern an uns wenden!

Schreibt uns dazu über das Kontaktformular.


Ein Bericht sollte nach Möglichkeit in der Überschrift den Kliniknamen beinhalten, das Jahr  sowie eine anonymisierte Mailadresse, damit User gegebenenfalls dann dem Verfasser schreiben können. Wer es dennoch lieber ganz anonym mag, den veröffentlichen wir natürlich auch ohne Adresse.

Alle Erfahrungsbrichte seht Ihr im rechten Submenü!

Kommentare 

 
+10 #7 simone 2010-05-18 13:25
Hallo, ich bin eine Mutter von einem betroffenen Kind und ich mache mir große Sorgen um die Zukunft meines Kindes. Er lehnt leider jegliche Hilfe ab und zieht sich in seine Welt zurück. Wie bekommt man es hin, dass er Hilfe braucht??????

Es ist so schwer zu sehen, wie die verschiedenen Krankheitsyntome ihn seine Zeit zerstören.
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+1 #6 Krissy 2010-04-18 15:53
Seid fast 8Jahren, habe ich immer dieses Gefühl anders zu sein. Irgendetwas stimmte einfach nicht. Ich habe mich erkundigt, Wikipedia, medizinische Berichte und ähnliches gelesen. Ich wollte einfach nur wissen was nicht stimmt, was ich bin. Es hat mich zerissen bis ich in einen Teufelskreis aus Alkohol, Ritzen, Medikamente und Erbrechen aufwachte. So wollte ich eigentlich nicht leben. Jetzt weiß ich nicht ob es besser ist. Ich trinke noch, ritze mich nicht mehr, breche nicht mehr...das ist gut ich kann mich auf Dinge jetzt besser konzentrieren sie verstehen und bewältigen. Nach einer ambulatnen Therapie und Medikamenten. Es ist noch lange nicht gut, aber es ist ein Anfang. Jetzt habe ich einen Namen für dass, was ES ist.
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+4 #5 Kitty 2010-04-16 02:20
Guten Abend!

Ich bin 21 Jahre alt,wohne mittlerweile seit fast 2 Jahren alleine in Köln und bin seit 2007 offiziell in therapeutischer Behandlung. Ich habe fast mein ganzes Jahr 2007 in diversen Tageskliniken,Rehaklinike n und anderen Psychiatrien verbracht,jedoch ohne Erfolg.

Nach meinem 2. Suizidversuch dem ich nur kanpp entging,habe ich eine ambulante Psychotherapie begonnen und dort einige Fortschritte gemacht.

Mittlerweile hole ich mein Abitur nach,mache eine Ausbildung zuer Erzieherin und werde danach studieren,wenn die schulische Laufbahn weiterhin so erfolgreich verläuft wie bisher.

Ich habe trotz immernoch wiederkehrender Sinnkrisen mittlerweile das Gefühl mein Leben und das was mich umgibt alleine bewältigen zu können - Demnach kann ich jedem von euch nur raten sich Hilfe zu holen.



Liebe Grüße
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+1 #4 Ben 2010-04-12 22:39
Liebe Mitmenschen,

heute war es soweit, ich gab dem Begriff Borderline bei Google ein und kam auf diese Seite, warum. Vor knapp einem Jahr begab ich mich freiwillig in Behandlung um mehr über mich und meine Art zu Erfahren die so Oft für andere nicht verständlich ist. Geholfen hat mir das sehr, doch seit dem plagen mich andere Gedanken und auch die Umwelt stellt sich für mich anders dar. Um mich herum sehr viel Leid und negative Einflüsse, teils Geschäftlich oder gar auch im privatem Bereich. Schwer schöne Momente zu finden, gar bei einen treffen unter Freunden angenehme Themen zu finden, selbst wann man sich die größte Mühe gibt positiv zu denken und dementsprechend Themen anspricht.
Zu viele Gedanken auch über den Sinn des Lebens quälen mich, … zweifeln an mir will ich nicht, nur ganz allein durchs Leben und warten bis das lang ersehnte endlich eintrifft. Das kann es doch nicht gewesen sein, hilft mir eine Selbsthilfegruppe???

Danke, Ben
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+18 #3 Jacqueline 2010-03-17 18:28
Ich bin gerade mal 20 jahre alt, und habe insgesamt schon ein Jahr Psychatire Aufenthalte hinter mir.
2006 kam der erste, schon seit früher Jugend war mein leben geprägt von Alkohol, Drogen und Selbstverletzung sowie Aggressionen, Insgesamt war ich da 3Monate.
Schule abgebrochen und von meiner Mutter ausgezogen.
2007 war der nächste Aufenthalt von 1Monat.
2009,Januar, wollte ich das Leben aufgeben, nicht mit der Lebenslangen Diagnose Borderline leben und sprang aus dem 5.Stock, seit dem war ich ein halbes Jahr im krankenhaus+Reha, laufe immernoch auf Krücken und werde nie mehr körperlich fit sein.
Seit Juli 2009 bin ich in der Psychiatrie, 8Monate nun und es ist noch kein Ende in sicht.

Doch ich glaube ans Leben und werde weiter kämpfen!
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-5 #2 Asterix Daywalker 2010-02-06 19:52
Ich habe ein Problem mit meiner psyche. Hatte wieder angefangen zu trinken aber wieder runter von und bin unter streß aggresiev und auch handgreiflich(an harren gezogen und gesicht an gesicht angeprüllt ) geworden. Habe mich nicht unter kontrolle wenn ich streß habe und es nicht so läuft wie ich es gern hätte. Verletzte dann die Menschen aufs tiefste nur um ihnen noch mehr weh zu tun um das ich dadurch noch größere schmerzen habe. Möchte ich aber nicht und doch tue ich es immer wieder. Wenn ich prülle und verletzte mit worten nutze ich ihre schwechen aus um sie damit richtig zu schmerzen, obwohl ich nicht den/die Menschen verletzten möchte. Kann mir da jemand tips geben wie ich das kontrolieren kann da mit es nicht mehr soweit kommt.
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+9 #1 Lissy-Angel1984 2010-01-28 20:07
Hallo Leute,

Nun soll ich also was schreiben. Wie bei euch allen habe ich schon einiges durchgemacht.

Ich bin 25 Jahre alt und bin rollstuhlfahrerin.

Alles fing 2006 an. Ich bekam meine erste Depression unjd wurde deswegen in einer Klinik in Harlaching, münchen für 5 Wochen behandelt.

heute Lebe ich in Jena /Thüringen. Ich habe inzwischen 3 Therapien hinter mir die alle nur kurzfristig geholfen haben

2008 im november lag ich für 10 Wochen in der Psychatrie

Dort hat man mir die Diagnose Borderline Typ F60.31 gestellt. Ja ind weil ich eben immer wieder zwischen extremen hin und her gerissen bin (anspannunds-Angstzuständen, Depressionen, stressbedinkten Haluzinationen, Stimmundgsschwankungen) hin und herwandere überlege ich mir jetzt nach Dresden Pützen zu gehen. Vielleicht hilft mir ja der aufenthalt dafür längerfristig ein einigermaßen normaleres leben zu führen

LG lisa
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