In diesem Seitenabschnitt werden Erfahrungsberichte über Klinik- und Therapieerfahrungen von anderen Usern vorgestellt.
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Ein Bericht sollte nach Möglichkeit in der Überschrift den Kliniknamen beinhalten, das Jahr sowie eine anonymisierte Mailadresse, damit User gegebenenfalls dann dem Verfasser schreiben können. Wer es dennoch lieber ganz anonym mag, den veröffentlichen wir natürlich auch ohne Adresse.
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Kommentare
Es ist so schwer zu sehen, wie die verschiedenen Krankheitsyntome ihn seine Zeit zerstören.
Ich bin 21 Jahre alt,wohne mittlerweile seit fast 2 Jahren alleine in Köln und bin seit 2007 offiziell in therapeutischer Behandlung. Ich habe fast mein ganzes Jahr 2007 in diversen Tageskliniken,Rehaklinike n und anderen Psychiatrien verbracht,jedoch ohne Erfolg.
Nach meinem 2. Suizidversuch dem ich nur kanpp entging,habe ich eine ambulante Psychotherapie begonnen und dort einige Fortschritte gemacht.
Mittlerweile hole ich mein Abitur nach,mache eine Ausbildung zuer Erzieherin und werde danach studieren,wenn die schulische Laufbahn weiterhin so erfolgreich verläuft wie bisher.
Ich habe trotz immernoch wiederkehrender Sinnkrisen mittlerweile das Gefühl mein Leben und das was mich umgibt alleine bewältigen zu können - Demnach kann ich jedem von euch nur raten sich Hilfe zu holen.
Liebe Grüße
heute war es soweit, ich gab dem Begriff Borderline bei Google ein und kam auf diese Seite, warum. Vor knapp einem Jahr begab ich mich freiwillig in Behandlung um mehr über mich und meine Art zu Erfahren die so Oft für andere nicht verständlich ist. Geholfen hat mir das sehr, doch seit dem plagen mich andere Gedanken und auch die Umwelt stellt sich für mich anders dar. Um mich herum sehr viel Leid und negative Einflüsse, teils Geschäftlich oder gar auch im privatem Bereich. Schwer schöne Momente zu finden, gar bei einen treffen unter Freunden angenehme Themen zu finden, selbst wann man sich die größte Mühe gibt positiv zu denken und dementsprechend Themen anspricht.
Zu viele Gedanken auch über den Sinn des Lebens quälen mich, … zweifeln an mir will ich nicht, nur ganz allein durchs Leben und warten bis das lang ersehnte endlich eintrifft. Das kann es doch nicht gewesen sein, hilft mir eine Selbsthilfegruppe???
Danke, Ben
2006 kam der erste, schon seit früher Jugend war mein leben geprägt von Alkohol, Drogen und Selbstverletzung sowie Aggressionen, Insgesamt war ich da 3Monate.
Schule abgebrochen und von meiner Mutter ausgezogen.
2007 war der nächste Aufenthalt von 1Monat.
2009,Januar, wollte ich das Leben aufgeben, nicht mit der Lebenslangen Diagnose Borderline leben und sprang aus dem 5.Stock, seit dem war ich ein halbes Jahr im krankenhaus+Reha, laufe immernoch auf Krücken und werde nie mehr körperlich fit sein.
Seit Juli 2009 bin ich in der Psychiatrie, 8Monate nun und es ist noch kein Ende in sicht.
Doch ich glaube ans Leben und werde weiter kämpfen!
Nun soll ich also was schreiben. Wie bei euch allen habe ich schon einiges durchgemacht.
Ich bin 25 Jahre alt und bin rollstuhlfahrerin.
Alles fing 2006 an. Ich bekam meine erste Depression unjd wurde deswegen in einer Klinik in Harlaching, münchen für 5 Wochen behandelt.
heute Lebe ich in Jena /Thüringen. Ich habe inzwischen 3 Therapien hinter mir die alle nur kurzfristig geholfen haben
2008 im november lag ich für 10 Wochen in der Psychatrie
Dort hat man mir die Diagnose Borderline Typ F60.31 gestellt. Ja ind weil ich eben immer wieder zwischen extremen hin und her gerissen bin (anspannunds-Angstzuständen, Depressionen, stressbedinkten Haluzinationen, Stimmundgsschwankungen) hin und herwandere überlege ich mir jetzt nach Dresden Pützen zu gehen. Vielleicht hilft mir ja der aufenthalt dafür längerfristig ein einigermaßen normaleres leben zu führen
LG lisa